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Blumenhaus am Hofgarten

Kaiserstrasse 36

40479 Düsseldorf

Georgia Ortner

„Schließen Sie die Augen und stellen sich bitte einmal vor, wie die Szenerie vor Jahrzehnten ausgesehen haben mag“- damit lädt die Photokünstlerin Dr. Georgia Ortner den Betrachter ein, in eine längst vergessene Welt abzutauchen- gefärbt von der jeweiligen ganz individuellen Biographie.

 
Im Rahmen des "Christmas Pop-Up" stellt sie ausgewählte Werke ihres mittlerweile reichhaltigen Portfolios aus und wird persönlich in ihrem Vortrag am 21. 11. 2018 ihre Bilder Geschichten erzählen lassen. Thematisch wird sie dabei sogenannten „Lost Places“ aus ganz Europa Vitalität einverleiben. Das Publikum wird in eine geheimnisvolle Sparte der Fotografie eingeführt, in der - zunächst verborgenes- pulsierendes Leben auf dem zweiten Blick den Charme des Verfalles unterstreicht.

 


 

1984 in Cluj-Napoca (Rumänien) geboren, 1989 der Umzug der Familie aus politischen Gründen nach Deutschland. Studium der Humanmedizin 2004-2010 an der Universität in Bonn. 2011-2016 arbeitete sie als Assistenzärztin für Kinder- und Jugendmedizin in Bonn und promovierte 2013. Seit 2018 ist sie als Oberärztin an der Universitätsklinik Düsseldorf mit Schwerpunkt pädiatrische Gastroenterologie tätig.

Mit dem Thema Fotografie  beschäftigt sich die damalige Studentin seit 2007, verbunden 10 Jahre mit Fotografiereisen quer durch Europa, Südafrika, USA und Asien.  
Mit dem Künstler Michael Krueger initiierte sie 2012 die Ausstellungsreihe „StereoArt“ in Bonn, seitdem wurden ihre Werke in verschiedenen internationalen Ausstellungen (u.a. Düsseldorf, Köln, Los Angeles) gezeigt. Dr. Ortner engagiert sich seit 2012 ehrenamtlich für den Verein „WünschDirwas“, der chronisch erkrankten Kindern Herzenswünsche erfüllt.<Fotobuch (2 von 3).jpg>

Christina Günther

 

Goethes Blumengewimmel

 

Wie herrlich leuchtete doch Johann Wolfgang von Goethe die Natur! Nicht nur war der Dichterfürst das Zentralgestirn der Weimarer Klassik. Er war ein leidenschaftlicher Naturforscher, der auch ein üppiges naturwissenschaftliches Werk produziert hat.

Muffig konstatiert Goethe in späteren Jahren: „Seit länger als einem halben Jahrhundert kennt man mich, im Vaterlande und auch wohl auswärts, als Dichter und läßt mich allenfalls für einen solchen gelten; daß ich aber mit großer Aufmerksamkeit mich um die Natur emsig bemüht […], dieses ist nicht so allgemein bekannt, und noch weniger mit Aufmerksamkeit bedacht worden.“

Diese Kuh möchte der Vortrag vom Eis holen, indem er des Pflanzenfreundes Goethe botanische Leidenschaft und Naturverständnis vorstellt.   

Klaudia Taday

inszeniert: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind.

Wie Tentakeln schlingen sie sich um den Kopf eines Mannes. Umspielen sanft das zarte Gesicht einer jungen Frau. Umrahmen, verdecken nahezu die Augen einer anderen. Schaut sie den Betrachter an? Funkeln ihre Augen liebevoll oder gar herausfordernd? Die Antwort darauf bleibt die Phantasie des Betrachters.

 

Menschen sind meine Stärke. So Klaudia Tadays Motto, ihre Leidenschaft. Und es ist vor allem eines: Authentisch. Echt. Ehrlich. Klaudia Tadays erstes Blumenbild entstand bereits 2010 mit der Übernahme eines Fotostudios im Herzen Düsseldorfs, die Fotografie am Hofgarten. Und einer schicksalhaften Begegnung mit der Meisterfloristin Susanne Schmitt. Taday erfand sich damals nicht nur als Fotografin neu.

 

Aus Portraits Kunstwerke machen.

 

Am 27. November, 19.00 Uhr zeigt Klaudia Taday bei einem Live Shooting, wie sie phantastische Wesen kreiert und verrät, wo sie zu finden sind.